So was gibt´s nur in Bad Wildungen und Umgebung!


Bad Wildungen in der Nachkriegszeit

Liebe Besucher dieser Seite, liebe Wildunger,

Hurra, wir leben noch - das war das Motto einer Generation, die den Krieg hinter sich und eine ungewisse
Zukunft vor sich hatte. "Bad Wildungen in der Nachkriegszeit" lädt Sie ein zu einer Zeitreise
in ein Bad Wildungen, das es so nicht mehr gibt: Eine Kurstadt ohne Kurbetrieb, ein Bad ohne Badegäste.
Vorderseite des neuen Bad Wildunger Bildbands

Auch für jene, die diese Zeit nicht erlebten,
wird das auf über 170 Fotos Abgebildete dank informativer Begleittexte nachvollziehbar.
Vertiefen Sie sich in die fast ausschließlich unbekannten Bilder aus privatem und öffentlichem Besitz, von denen Sie 95 % garantiert nicht kennen.



Unbedingt beachtenswert sind die hier enthaltenen überregional und national wichtigen Erstveröffentlichungen von Bildern. Denn die Leser von "Bad Wildungen in der Nachkriegszeit" sind die ersten Europäer, die die Bilder sehen von den Aufenthalten des Supreme Commanders und späteren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und des sowjetischen Marschalls Iwan Konjew in Bad Wildungen im Mai 1945.



Die Bilddokumentation "Bad Wildungen in der Nachkriegszeit" ist nicht nur ein Resultat mehr-
jähriger Forschungen. Sie ist auch ein Zeugnis des gemeinsamen Erinnerns, denn es kommt nicht alle Tage vor, dass sich Dutzende heutiger und früherer Bewohner einer Stadt so bereitwillig in den Dienst eines gemeinsamen Zieles stellen, dessen Ergebnis sie gar nicht kennen.






       
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